Hilferuf aus den Braunkohle-Dörfern: „RWE macht uns das Leben zur Hölle!“ – Pressemitteilung von „Alle Dörfer bleiben“ (31.01.2019)

Konzern schafft nach Kohlekommission Fakten: Illegale Grabungen, Lärm- und Lichtbelästigung sowie verfrühte Rodungen Erkelenz. Während noch über die Bedeutung des Ergebnisses der Kohlekommission gestritten wird, versucht der Kohlekonzern RWE in von Abbaggerung bedrohten Ortschaften im Rheinischen Revier möglichst schnell Fakten

Stommelner Appell

An den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen Herrn Armin Laschet Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, der Braunkohletagebau hinterlässt schon seit Jahrzehnten großflächige, nicht wiederherstellbare Schäden. Dazu gehören neben nur unzulänglich reparablen Landschaftsschäden und Bergschäden durch Bodenabsenkungen auch die Gefährdung des nun wiederansteigenden

Bündnis „Alle Dörfer bleiben“ stellt vier Forderungen an die Kohlekommission

Pressemitteilung vom 23.01.2019 Tagebau-Betroffene: Zwangsumsiedlungen waren noch nie sozialverträglich Erkelenz. Anlässlich der Abschlussverhandlung der Kohlekommission betont das bundesweite Bündnis „Alle Dörfer bleiben“, dass eine sozialverträgliche Zwangsumsiedlung nicht möglich ist. Damit reagiert das Bündnis auf eine Veröffentlichung des Energiekonzerns RWE, laut